Banker der BBS 11 auf Bankentour in Hannover

Man nehme 12 Schülerinnen und Schüler der Bankenklasse BK 1841, deren Betriebe und ihre Fachlehrerin Frau Dr. Augath und plane eine Bankenrallye. Also starteten wir am Freitag pünktlich um 8 Uhr morgens mit einer Führung durch die Direktfiliale bei der Sparkasse Hannover am Raschplatz, wo uns die Mitarbeiter*innen der Sparkasse einen kleinen Einblick in ihren Alltag gaben.
Anschließend ging es dann zu dem wohl spannendsten Punkt auf unserem Programm: die neueste Filiale der Deutschen Bank am Georgsplatz. Dort begrüßte uns der Filialleiter Herr Hobusch und brachte auch noch einige „Überraschungsgäste“ mit, denn einige Angestellte am Georgsplatz waren ehemalige Schüler unserer Lehrerin. Gemeinsam schauten wir uns die moderne Filiale an, das neue Beratungskonzept, die Arbeitsplätze der Kollegen sowie die historische Schließanlage.
Unter anderem findet man dort das Schließfach mit der Nummer „1896“ und die Warteliste dafür ist unfassbar lang… 😉 Aber das war noch nicht alles. In der Filiale befindet sich auch noch der älteste Fahrstuhl von Hannover, den einige von uns auch gleich ausprobiert haben.
Unser nächstes Ziel war die Commerzbank in der Theaterstraße. Dort begrüßte uns Herr Kessel. Er erklärte uns die unterschiedlichen Beratungswege und wie junge Kunden für die Bank gewonnen werden. Wusstet ihr, dass jeder Kunde, der wegen einer Serviceangelegenheit in die Commerzbank kommt, für die Wartezeit mit einem Tablet ausgestattet wird, um aktuelle Nachrichten zu lesen oder sich schonmal auf der Homepage zu informieren? Cool, oder?
Unser letzter Halt war die Direktbank ING in Buchholz, wo wir das Herzstück des Hauses, die Telefonzentrale, erkundeten.
Um den Tag abzurunden, zeigte uns ein Kollege der Abteilung einen älteren Geldautomaten, der als Testmodell genutzt wird. Diesen durften wir sogar öffnen und uns das Innere anschauen. Darin befanden sich die Geldkassetten – leider nur mit Monopolygeld gefüllt 😉 Satte 500.000 € passen in einen Automaten.
Der Tag war super spannend und es war schön, die Arbeitsplätze der Klassenkameraden kennenzulernen.